|
Impressum - Kontakt - Webmaster |
![]() |
Betriebliche Bildungsarbeit in den Einrichtungen der St. Marien-Krankenhäuser Ahaus/Vreden GmbH ist eine Kooperationsaufgabe. Grundlage dieser Kooperation ist gegenseitige Information und Abstimmung der zuständigen Stellen auf der Basis der betrieblichen Zielsetzung
1. Aufgaben der IbF
1.1 Gestaltung und Organisation der betriebsinternen Fortbildungen für den Pflegebereich, nach Absprache auch für andere Berufsgruppen der Häuser
1.2 Festlegen der Fortbildungsmaßnahmen
1.3 Erstellen und Gestalten des IbF-Halbjahresprogrammes
1.4 Verantwortlichkeit für die Dozentengewinnung, Modalitäten und Honorabklärung
1.5 Verwaltung des Fortbildungszentrums: -Sekretariat:(An- Abmeldungen, Öffentl. Infos, Protokolle) -Inventar -Material, Lagerhaltung -Raumbelegung -Zeitschriften/Literaturausleihe -Planung der Ausstattung -Beschaffung der Lehr- und Lernmittel
1.6 Kontakterhaltung und Korrespondenz mit anderen Einrichtungen und Referenten
1.7 Kontrolle des ordnungsgemäßen Ablaufs von Fortbildungsmaßnahmen, Vor- und Nachbereitung
1.8 Teilnahme an Besprechungen, die für den Bereich IbF relevant sind
1.9 Ermitteln und Erfassen des Fortbildungsbedarfs, z. B. durch Fragebogenaktionen
1.10 Erfolgskontrolle der Bildungsmaßnahmen
1.11 Mitarbeit in einer Fach-Interessengruppe
1.12 Abstimmung der Fortbildungsinhalte mit PDL und Geschäftsführung
1.13 Studium der Fachliteratur
1.14 Fortbildungsberatung und Auswahl von Pflegekräften für externe Bildungsmaßnahmen
1.15 Prüfen und Einholen der Bildungsangebote externer Bildungseinrichtungen
1.16 Motivation der MitarbeiterInnen in Ahaus und Vreden
1.17 Information und Veröffentlichung der Ergebnisse einzelner Veranstaltungen
1.18 Verwaltung des Budgets
1.19 Vorbereitung der DozentInnenabrechnungen
1.20 Moderation von Zusammenkünften im Fortbildungszentrum
1.21 Eigene Lehr- und Schulungsangebote zu aktuellen Themen
2. Ziele der IbF
2.1 Sicherung der Pflegequalität innerhalb des Versorgungs- auftrages der St. Marienkrankenhaus Ahaus/Vreden GmbH
2.2 Qualifikation von MitarbeiterInnen, d.h. auch auf vermehrte und veränderte Anforderungen, fachlich angemessen reagieren zu können
2.3 Förderung der Berufs- und Arbeitszufriedenheit der MitarbeiterInnen, um damit einer Fluktuation, speziell im Pflegebereich entgegenzuwirken
2.4 Steigerung der fachlichen, psychosozialen Kompetenz sowie der Verantwortungsfähigkeit
2.5 Die Diskrepanz zwischen theoretischer und praktischer Arbeit zu verringern
2.6 Verständnis und Toleranz der verschiedenen Berufsgruppen untereinander zu fördern
Fortbildung an der St. Marienkrankenhaus Ahaus/Vreden GmbH soll der Wissensvermittlung, Bewusstseinsbildung und der Entwicklung von Handlungskompetenzen dienen.
3. Berufsübergreifende Hinweise zur Realisierung der Ziele
3.1 Der Transfer von Bildungsmaßnahmen in das Funktionsfeld „Praxis" bedarf intensiver Begleitung und Überprüfung
3.2 Es ist sinnvoll einen längerfristigen Zeitplan für qualifizierte Fortbildungsmaßnahmen zu erstellen. Dabei sind inhaltliche und zeitliche Schwerpunkte festzulegen und in Einklang mit den betrieblichen Zielen zu bringen
3.3 Bei geringer Motivation der MitarbeiterInnen ist nach den Ursachen zu forschen. Sollten diese in betrieblichen Strukturen begründet sein, muß Abhilfe geschafft werden
3.4 In den Ausfallszeiten (Urlaub, eigene Fortbildungen) der IbF-Beauftragten muß für eine adäqate Vertretung gesorgt sein, da sonst die Gefahr von Mißverständnissen besteht
3.5 In Zusammenarbeit mit der Pflegedienstleitung muß die Freistellung einzelner MitarbeiterInnen für die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen sowie eine erfolgreiche Vertretung rechtzeitig geregelt werden
3.6 Die Themenwahl sollte möglichst immer auf der Grundlage einer Bedarfsanalyse basieren
4. Eingliederung der IbF-Beauftragten in die Organisation
4.1 Vorgesetzte Stelle Pflegedienstleitungen / Geschäftsführung / Krankenhaus- betriebsleitungen der Häuser Ahaus und Vreden
4.2 Nachgeordnete MitarbeiterInnen Alle (haupt-), neben-, ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Innerbetrieblichen Fortbildung
4.3b Vertretung der Stelleninhaberin